Angst vor allem, sie kommt und geht

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13.06.2018

Hanna0812

Es ist nie zu spät:)

Wenn ich meine Angst zulasse werde ich meist danach wütend, oder kann nichts mehr machen... Daher kommt das für mich eher nicht infrage. Ich versuche sie immer zu unterdrücken um nicht schwach zu wirken. 

Aber danke für deine Antwort

28.05.2018

Einhorn2001

Hey, ich hoffe das passt, wenn ich jetzt noch antworte(fast 2 monate später), aber ich habe mich vorhin erst angemeldet.

Was du beschreibst, kenne ich auch: Vor allem Angst haben, über alles zu grübeln und sich irgendwie selbst nicht mehr zu vertrauen. Ich habe zwar nicht dasselbe erlebt, was du erlebt hast, aber ich kann nachvollziehen, wie du dich fühlst! Anfangs hatte ich auch nur Angst vor Menschen, ob sie mich mögen, oder nicht, dann habe ich sogar angefangen wegen ganz alltäglichen Dingen Angst zu bekommen, wie z.B. Autofahren. Das soll jetzt natürlich nicht heißen, dass das bei dir auch so läuft, ich will dir eigentlich nur sagen, was mir gesagt wurde: Man muss seine Ängste zulassen und das Gefühl durchleben,- auch wenn man zwischenzeitlich denkt, es wird sogar noch schlimmer- damit man wieder "gesund" werden kann bzw. wieder mit ihnen umgehen kann.

Vielleicht hilft dir das irgendwiesmile

02.04.2018

Hanna0812

Ich mache mir um alles Sorgen und drifte so immer mehr ab. Durch meine ständigen Sorgen habe ich Angst vor und um alles. Angst vor Menschen, nicht angenommen zu werden, zu versagen, nicht gut genug zu sein, ...

Meine wahrscheinlich größte Angst, ist die vor meinem Charakter. Ich habe Angst auszurasten oder wieder zu gutgläubig zu werden. Ich möchte immer es immer allen recht machen. Meine Eltern haben mich deshalb eine Zeit lang 'Mutter Theresa' genannt - das Wohl des anderen geht vor. 

Ich habe Angst, sollte ich nochmals missbraucht (sexuell und auch von anderen ausgebeutet) werden, dass ich nichts dagegen mache - Ich würde es als meinen Fehler sehen. 

Die Angst ist manchmal stark präsent und manchmal auch kaum wahrnehmbar, doch sie zerstört mich