Keine Ahnung, wie ich das nennen soll... Suizidgedanken, Hoffnungslosigkeit, ...?

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11.02.2022

Luke1507

Das ist super. Du kannst dich ja auch jeder Zeit wieder melden.

10.02.2022

Krümelchen

Ja keine Sorge, ich werde immer mal wieder witer reden. Wenn es mir echt schlecht geht, möchte ich auch immer meine ehemals wichtigste Person anschreiben (auch wenn sie damit nicht umgehen kann/umzugehen weiß, was ich auch verstehen kann). Vermutlich rede ich eh nochmal mit einer Lehrerin von mir, die derzeit nicht da ist, weil sie sich verletzt hat (die ist ziemlich direkt). Ich weiß nicht so ganz was ich von ihr halten soll, aber ja. Sonst habe ich 2-3 Leute mit denen ich auch reden kann. 2 davon geht es ähnlich, die sind aber halt nicht immer da und die andere kenne ich nur kaum. Mal sehen. Aber alleine durch den "Drang" mit der Lehrerin zu reden, werde ich das glaub ich nie ganz aufgeben. Hoffe ich zumindest. Und wenn ich mich dann mit der "Hilfe" anlege, dann ist das so. Mir doch egal :)

Danke :)

10.02.2022

Luke1507

Das mit der Schule ist blöd. Anhand dessen,was ich von dir gehört habe, würde ich dich nicht als suizidgefährdet einschätzen. Nur muss man die Schule irgendwo auch verstehen. Sowas ist nunmal nicht alltäglich und ich bin mir sicher, dass die da alle total überfordert sind. Diese "Hilfe" ist meiner Meinung nach total unkvaliviziert. So treibt man Menschen in Vermeidungsverhalten und fördert Vermeidungszwänge aus Angst, dass wieder solche Reaktionen/Situationen kommen. Bitte rede weithin mit irgendwem. Und wenn es nur ich/allgemein das Forum hier ist. Wenn du sonst irgendwann wieder reden willst, kann es sein, dass du es dann nicht mehr kannst durch diese Vermeidungszwänge. Das ist eine Spirale in die ich leider reingerutscht bin und da wieder raus zu kommen, ist super schwer und ich habe es bis jetzt noch nicht geschafft.  Bitte zu mir den Gefallen!

Viele Grüße, Luke:)

10.02.2022

Krümelchen

Na ja der Kontakt ist nicht so ganz abgebrochen, aber besteht auch nicht mehr wirklich. Ich habe ihr halt zu viel erzählt und sie kann mir nicht helfen und wie schon gesagt, wollte sie nach meinen 2 sätzen schon den Krankenwagen rufen und hat sich "Hilfe" geholt. Diese "Hilfe" hat aber nur alles schlimmer gemacht. Dadurch will ich jetzt nie wieder mit jemandem darüber reden. Eine Aussage war, dass sich meine Lehrkräfte sorgen mich ins Wochenende etc gehen zu lassen, sie (die "Hilfe") meinte aber auch, dass ich mit keinem mehr darüber reden soll (nicht in dem Wortlaut, aber in dem Kontext). Muss ich das verstehen? Außerdem hat sie mich gefragt, dass sie (die "Hilfe") das Gefühl hat, dass ich das absichtlich immer wieder provoziere. Zudem hat mich keiner jemals von sich aus darauf angesprochen. Ich bin immer auf Leute zugegangen (kp warum) und ich bin es leid, dafür das ich alle damit belaste (zumindest laut der "Hilfe"). 

Keine Ahnung warum meine Mutter so reagiert. Sie wurde jetzt halt schon 2 mal von meiner Schule angerufen und ihr wirde gesagt, dass sie angst haben das ich mich umbringen. Beim letzten mal, wo das so eskaliert ist, war das gar nicht so schlimm. Ich wollte mich nicht umbringen. Ich wollte nur mit jemandem reden. Nicht mit meiner Mutter. Und dann dreht meine Schule durch und ruft fast den Krankenwagen.

10.02.2022

Luke1507

Hey. Das diese Person eine Lehrkraft ist, macht das ganze natürlich nicht leichter. Hat sie die Schule gewechselt oder warum ist der Kontakt abgebrochen?  

Das mit deiner Freundin kann ich voll und ganz nachvollziehen. Da hatte ich auch keinen Bock drauf. Da hast du die richtige Entscheidung getroffen, auch wenn es anfangs bestimmt schwer war. 

Das du momentan kein Gespräch bekommst, ist auch total scheiße.  Ich hab momentan immerhin monatliche Sitzungen, weil bei uns in der Umgebung auch alles weg ist. Aber bleibt da auf jeden Fall dran. 

Das mit dem Druck durch deine Mutter hab ich leider nicht ganz verstanden. Warum macht sie dir diesen Druck? Weil sie dass nicht ernst nimmt oder wegen etwas anderem? Before ich jetzt irgendwas zusammenhangsloses dahin rede, wollte ich lieber nochmal fragen. 

Viele Grüße, Luke:)

10.02.2022

Krümelchen

Und wegen dem Erstgespräch: Es bleibt erstmal nur bei dem einem (vorraussichtlich), da die Psychiaterin frühestens in 1-1½ freie Termine hat. Und meine Mutter setzt mich jetzt schon unter Druck, dass es wichtig sei und ich es und die ganze Zeit nicht verschwenden soll

10.02.2022

Krümelchen

Danke.

Das Problem bei der ganzen Sache ist nur, dass die mir ehemals wichtigste Person eine Lehrkraft ist und keine Freundin... Eine "Freundin" hat mich "hintergangen". Sie wusste von meinem Gedanken und hat mich immer mal wieder wenn sie gerade lust hatte darauf angesprochen und sonst war ich wie Luft. Vor einer woche wollte sie dann mit einer anderen Freundin darüber reden und ihr alles erzählen, hat mir das gesagt und ist mit dieser rausgegangen (ich wollte das nicht!). Als sie wieder rein gekommen sind habe ich sie ignorieren, weil ich das nicht okay finde. Sie hat mir dann ihr Handy hingehalten, auf dem sie einen Satz geschrieben hat. Diesen wollte ich zuerst nicht lesen, tat es nach 5 bis 10 Minuten aber doch. Da stand, dass sie es ihr nicbt erzählt hat... Was soll das?! Ich verstehe es nicht. Später am Tag meinte sie dann zu mir, dass ich sie hintergangen hätte!? Und ich meinte nur, dass sie mich auch hintergangen hat. Das hat sie aber nicht verstanden. Und jetzt ignorieren sie mich und spricht gar nicht mehr mit mir. Ich will auch nicht mehr mit ihr reden. Ich bin nicht auf sie angewiesen und will mich nicht mehr ausnutzen lassen!

10.02.2022

Luke1507

Aber zum Thema Klinik kann ich dir nicht so viel mehr sagen. Ich war bis jetzt noch nicht klinisch in Behandlung, auch wenn es gerade im Gespräch ist. Aber da hatte Fynn ein paar Nachrichten weiter unten ja ordentlich was erklärt;) 

10.02.2022

Luke1507

Hey. Tut mir leid dass ich es erst jetzt gesehen habe:(

Das ist leider so. Es wird immer Hohen und Tiefen geben. Ich kann diesen Wunsch verstehen, endlich aufhören kämpfen zu müssen, total verstehen. Ich hab sowas in scheiß Moment auch.

Das mit dem aufhören mit svv kann teilweise auch Jahre dauern. Das kannst du mit einer Diät vergleichen. Du wirst abnehmen, aber deswegen nicht verzichten. Dein Unterbewusstsein wir ganz einfach keine Diät machen und deswegen klappt sowas oft nicht. Beim svv ist es genau so. Unbewusst will man damit nicht aufhören, weil man diese Minuten genießt, in denen man einfach den Kopf leer kriegt und sich beruhigen kann.  SVV ist in dem Moment dein Schokoriegel, den du so unbedingt willst, obwohld dein Kopf sagt, dass du den nicht essen sollst, weil du auf Diät bist. 

Das mit deiner Freundin ist echt blöd. Gibt es jemand ändern in deinem Leben, dem du vertrauen kannst. Ich habe einen guten Freund, der mir wahnsinnig bei allem sozialem hilft. Ich habe total die Vertrauensprobleme. Mehrere Freundschaften die in den letzten 3 Jahren zerbrochen sind, haben mich so runtergezogen, weil diese Menschen einfach ohne ein Wort oder mit verletzenden Worten den Kontakt abgebrochen haben. Ich habe mir dafür selber die Schuld gegeben, obwohl ich wusste, dass ich eigentlich nichts dafür kann. Teilweise denke ich das immernoch. Aber deswegen kann ich anderen nichts erzählen oder verhalte mich oft einfach total abweisend. Mit diesem Freund Unternehmen ich zwar net so oft etwas und trotzdem stärkt er mir jedes Mal den Rücken. Erst am Montag hat er wieder für mich mit 2 Mitschülerinnen geredet und ihnen ein bisschen was erklärt, weil ich es nicht selber konnte. Worauf ich hinaus will, ist ob es in deinem auch so jemanden gibt. Jemand der vorher mit dieser Freundin reden kann, damit ihr beide aufeinander zugehen könnt. Ich würde mich dafür ja gerne anbieten, doch kenne ich dich in Reallife leider nicht und deswegen wird das wohl eher weniger gehen;) 

Zur Therapie: In der ersten Sitzung werdet ihr euch erstmal kennen lernen. Grundsätzlich musst du dort nichts erzählen. Du musst dich dafür aber auch nicht Schlacht fühlen. Ich bin seit Sommer 2020 einmal im Monat in Therapie (by the way für mich zu wenig) und meine Therapeutin hat laut eigener Aussage erst seit der Sitzung letzten Monat das Gefühl, mich richtig greifen zu können. Du kannst erstmal in Ruhe Vertrauen aufbauen. Du kannst da aber auch lachen ohne das du danach nicht mehr ernst genommen wirst.

Zum Klinikaufenthalt: Grundsätzlich wird keiner einfach so eingewiesen, wenn er nicht hochsuizidal ist. Und das ist man erst, wenn man auch ohne akute Situationen sich bei jeder Möglichkeit direkt das Leben nehmen würde. Vielleicht beruhigt es dich, wenn ich dir sage, dass ich von meiner Therapeutin nicht als suizidal eingeschätzt werden, obwohl ich 4 in scheiß Situation es schon fast versucht hätte und es mir im Dezember so scheiße ging, das ich mich der kleinsten Scheiße, die oben drauf kommt, es vielleicht nicht überlebt hätte.  So schnell wirst du nicht zwangseingewiesen. Es kann durchaus sein, dass sowas dann Mal ins Gespräch kommt, aber das wird nicht über deinen Kopf hinweck entschuldien und du hast da definitiv ein Wörtchen mitzureden hasst. So ein Aufenthalt dauert in der Regel 6-8 Wochen. Dass kommt aber ganz auf den Fall an. Wenn du aber sagst, dass das für dich nicht in Frage kommt, würst du auch nicht eingewiesen. Andererseits wenn du dass willst und dein*e Therapeut*in es auch als sinnvolle errachtet, wirst du da auch von den Leuten da unterstütz und aufgeklärt.

Und ganz *!WICHTIG!*: DU BIST NICHT ALLEN EINE LAST! Ich weiß, dass ich eigentlich der letzte bin, der das sagen sollte, weil ich genau das gleiche auch von mir denke. Aber ich finde es super toll mit dir zu schreiben. Ich bin jedes Mal glücklich, wenn ich dir uns anderen hier helfen konnte. Wenn ich hier schreibe, macht es meinen Tag besser und ich bin mehrfach am Tag online. Weil mir hier alle das Gefühl geben, dass ich euch hier helfen kann und so einen Grund habe, hier zu sein. Und dafür bin ich allen hier unheimlich dankbar;)

Viele Grüße, Luke:)

10.02.2022

Krümelchen

...

08.02.2022

Krümelchen

Was kann ich tun?

08.02.2022

Krümelchen

Hi, ich dachte mir geht es besser und ich habe mich fast 2 Wochen nicht mehr selbstverletzt, aber dann ist es gestern eskaliert. Ich wollte eigentlich nochmal mit meiner mir ehemals wichtigsten Person reden und mich bei ihr bedanken und entschuldigen für das was ich getan habe, aber dazu kam es nicht. Nach 2 sätzen die ich gesagt habe meinte sie, dass sie den Krankenwagen ruft (hat sie dann doch nicht gemacht, aber dazu später). Sie hat dann doch erstmal noch jemanden zur "Hilfe" geholt und im Endeffekt wurde meine Mutter angerufen und ich bin auf die Toilette gegangen und habe mich dort eingeschlossen. Ich kann einfach nicht mehr. Meine Klassenlehrerin hat mich dann da raus geholt und mich mit meiner Mutter nach hause geschickt. Ich will aber nicht mehr. In einer Woche habe ich jetzt ein Gespräch bei einer Psychotherapeutin und um ehrlich zu sein weiß ich nicht so ganz was ich da sagen soll. Ich habe Angst, dass ich dann in eine Klinik gesteckt werde und da nicht wieder rauskomme, wenn ich ehrlich bin. Am liebsten würde ich mir mein Leben nehmen, da ich allen eh nur eine Last bin. Andererseits würde ich gerne von ihr (der mir ehemals wichtigsten Person) davon abgehalten werden. Ich will einfach nur wissen, ob ich ihr wichtig bin und das sie wieder mit mir redet. Sonst macht das Leben keinen Sinn, wenn es überhaut jemals Sinn gemacht hat. Ich möchte sie aber auch nicht mehr ansprechen und ich glaube nicht, dass sie jemals auf mich zukommen. Das hat sie noch nie gemacht.

22.01.2022

Fynn117

Ich weiß es nur bei den Kliniken wo ich war, aber ich bin mir sicher, wenn du beim Arzt sagst, du kannst ihm nicht absichern, dass du dir in den nächsten 48 Stunden was antust, wird er dir eine Überweisung in eine Klinik geben. Die müssten dich dann aufnehmen 

Du wirst die gleichen Pflichten haben und es ist trotzdem ein gewisser Freiheitsentzug,(handy ist auch verboten für alle) aber wenn man kooperiert, kann man vielleicht auch mal Kophörer mit aufs Zimmer bekommen. 

Am Anfang kommt man immer in ein Wachraum, aber bei guter Kooperation kann man mit dem Arzt abklären, dass man nach 2 Nächten da rauskommt. (Wachrraum ist ein Raum mit Fenster zum Betreuerzimmer, damit die dich sehen)

Mit Besuch ist es während Corona schwierig. In Kinder-und Jugendpsychiatrien gibt es alle 2 Wochen ein Besuch für 10-40 Minuten. (Deshalb so wenig, da die Patienten alle Corona-Risiko Gruppe 1-2 sind; da wenn man mental schwach ist, auch das Immunsystem schwach ist. Und es Katastrophe wäre 12 oder gar 50 gefährdete Personen in Quarantäne zu schicken)

Wie lange du da bleibst kann ich dir nicht sagen. Das ist unterschiedlich. Manche bleiben 2 Wochen (nur auf geschlossener Station) manche mehrere Monate. Das kommt drauf an wie du absichern kannst, dass du dir nichts antust.  (Ich war persönlich 1 Woche auf geschlossener, 1 Woche auf teil-offener, 2 Wochen auf geschlossener und weitere 4 Wochen auf teil-offener Station-> danach 3 Monate in einer Langzeitstation

22.01.2022

Krümelchen

Könnte man dann auch Besuch bekommen? Und wann kommt man da wieder raus?

22.01.2022

Krümelchen

Heißt, wenn man mich einweisen würde und ich freiwillig mitmachen würde, hätte ich ein paar Freiheiten?

22.01.2022

Fynn117

*( bei Langzeitstationen, bist du nicht mehr eingesperrt, darfst unter Absprache zur Klinikschule/eigenständige Spaziergänge...)

All das was ich geschrieben hab, ist von Klinik zu Klinik unterschiedlich!

Also allgemein macht eine Klinik die Stimmung null schlimmer. Es ist viel zwang da, allerdings nur lebensnotwendiger Zwang,kein unendlicher, der für deine eigene Sicherheit da ist!!  merkt man erst im Nachhinein.

Nach so einer Klinikzeit, wirst du nicht gleich in die Schule geschickt! Du wirst wahrscheinlich erstmal in eine Tagesklinik oder Langzeitstationäre Therapie gehen. Die haben beide (sobald deine Stimmung es zulässt) eine Klinikschule, die 2-4 Stunden geht. Und in engen Kontakt mit deiner Schule steht, die geben dann erst nur Blätter (was sehr wenig ist) zum bearbeiten.

Du kannst aber auch nach anderen Alternativen kucken. Wenn du sagst, du willst nicht mehr auf deine Alte Schule. Du kannst dort in Vorbereitung einen Quali z.B. machen und dir eine Berufsausbildung suchen. Das Personal dort wird mit dir alles planen und helfen. Alles in deinem Tempo natürlich.

Ich hab auch meine Gymnasiumszeit abgebrochen, Ausbildung gesucht, Mithilfe von den Betreuern mich beworben, Quali gemacht. Jetzt mach ich die Kinderpflege Ausbildung...

22.01.2022

Fynn117

Der erste Teil des Klinikaufenthaltes hat ein bisschen geholfen. Einfach nur von sehr schlechte auf schlechte Stimmung. (Die Geschlossene ist einfach nur zum Notfall, als Intensivstation zu betrachten.).                  Im Nachhinein bin ich jetzt wieder an so einen Tiefpunkt, aber die hauptklinikzeit ist seit 1-2 Jahren vorbei.  Die Depression könnte einen wieder einholen, allerdings hat man durch die Therapie einen komplett anderen Blickwinkel auf alles mögliche, weil man mehr darüber gelernt hat. 

Und klar, es ist Freiheitsentzug, aber du bekommst einen Anwalt zur Seite gestellt. Es ist aber nicht ganz wie im Gefängnis. Die Räume werden nicht zugesperrt, nur die gesamte Stationstür. Du kannst dich frei auf der Station bewegen. Die Stationen haben eventuell sogar einen Garten.           Wenn es die Anzahl der Pfleger*innen zulässt, kannst du auch spazieren gehen. (Besuch und Ausgang ist durch Corona eingeschränkt).

Du hast halt keine bis kaum Therapie und du musst eine Mindest Portion essen (wenn du sagst, fisch auf keinen fall, kannst du bestimmt auch eine Semmel statdessen essen-Hauptsache eine gewisse Menge)                            Aber Langzeitkliniken (individuell 3-6 Monate) nehmen dich dann eher auf, weil diese im Moment die geschlossen entlasten wollen.

Sachen wie, frei bewegen,Ausgang,Garten gibt es nur dann, wenn du jetzt freiwillig dich "einweist" und gut kooperierst, und auch versprechen kannst, dir im unüberwachten Raum nichts anzutun.   "Strafen" wird es bei Nicht- essen und trinken (nichteinmal ein apfel am Tag) oder Selbtsverletzung geben. Dann werden manche Freiheiten Eventuell entzogen.

21.01.2022

Krümelchen

Ich habe Angst, dass eine Klinik meine Lage nur noch schlimmer macht

21.01.2022

Krümelchen

Hat dir die Klinik denn geholfen? 

Ich meine an sich hab ich keine soooo große Angst vor einem Klinikaufenthalt. Es ist nur, dass ich mich nicht "eingesperrt" fühlen möchte und irgendwie zu Dingen gezwungen werde. Ich habe mehr Angst davor, wie es mir nach der Klinik gehen würde, wenn ich in eine  Klinik kommen würde, da ich dann ja wieder in die Schule muss und meinen Mitschülern wieder begegne...

21.01.2022

Krümelchen

Klingt logisch. Aber ich habe keinen Punkt mehr für den ich leben will. Ich hatte mal eine Person, die mir sehr sehr wichtig war, aber jetzt ist sie es nicht mehr und abgesehen davon antwortet sie mir auch nicht mehr, wodurch ich darauf schließe, dass ich ihr egal bin. Ich habe weiter gelebt, damit ich ihr Leben nicht zerstöre, aber jetzt... Ich weiß auch nicht, ob ich die Person jemals wieder so sehen kann wie ich es getan habe und ob sie mir jemals wieder so viel bedeuten kann, da sie mit "ihrem Verhalten" einiges in mir zerstört hat.

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