Starke Depression

Im Forum kannst du deine Probleme offen ansprechen und mit anderen diskutieren. Wenn du einen Beitrag schreiben möchtest, musst du dich vorher registrieren oder einloggen. Möchtest du nur Beiträge lesen, brauchst du dich nicht zu registrieren.

15.12.2021

Smoothie28

hmmm... an sich goood ideaa....

Aber wenn ichs wieder mache, hat das krasse Folgen und ich will ja auch meine Therapeutin nicht verlieren, nur weil ich mit dem scheiß Druck und mit den Emotionen nicht umgehen kann... Das heißt ich stehe 24/7 Unter Druck, weil ich es tun muss, es aber nicht darf...-_-

14.12.2021

Fynn117

* natürlich sollte das Ziel sein, dass SV nicht mehr passieren... 

Aber du bist auf dem Weg! Du kannst dir auch die Zeit dazwischen immer aufschreiben. Lob dich, wenn du es eine gewisse Zeit (Stunden;Tag/e; Woche/n) schaffst und häng es dir auagedruckt an die Wand!! Wie eine Trophäe 

Klingt übertrieben und albern, ist aber einfach die Wahrheit!! Anstatt Regeln, setzt dir Belohnungen und sei aufs kleine Stolz. Egal obs deine Therapeutin so findet oder nicht!!

14.12.2021

Fynn117

Ich will dich zu nichts lenken was dir nicht gut tut!

Klar sollte man SVV verhindern so gut es geht, mach dir aber keinen so großen Druck. Verteufle es nicht.

Such dir irgendwas was gut tut, wenn nichts hilft und du dich doch selbstverletzt hast, dann nicht so streng sein mit dir sein sondern dir bewusst sein:  "Jap, das war scheiße. Aber ist nun passiert. Nächstesmal klappen die Skills bestimmt"

Siehs nicht als " ich darfs nicht"- sondern "ich will nicht!" 

Du bemühst dich bestimmt es nicht zu tun!! aber ein kleiner Schritt ist doch schon, wenn du dich statt jeden Tag  "nur" jeden 2./3./4. usw. verletzt.

Komplett von Null auf Hundert funktioniert das auch nicht!! Ich hab auch schon Klinikaufenthalte hinter mir und trotzdem passiert es. 

Ich merk, es geht besser, wenn ich mir sage, "so oft ist es ok- mehr nicht".  Es ist schließlich wie eine Sucht, wo kalter Entzug in der Freiheit zuhause mehr schadet als hilft!

14.12.2021

Smoothie28

Dort hatte ich oft Skilltraining. Das eine oder andere hat mir dort manchmal geholfen. Aber at home... ne gar nichts außer sv. Aber darfs nicht, wegen meiner Therapeutin... O_O

Muss aber auch alles schaffen wegen Geschlossener, Spezialklinik oder therapeut. WG. Alles 3s will ich nd, desshalb steh ich noch mehr unter Druck

10.12.2021

babyface2111

Heyy Smoothie28, also ich kann auf jedenfall nicht bei den 6 Monaten mit reden, weil ich nur knapp 2 Monaten drinn war. Aber als ich das erste mal Beurlaubung hatte und wir gleich einkaufen gingen, war es bei mir auch so, dass ich mich zum Beispiel voll beobachtet gefühlt habe, aber es ging dann bei mir, als ich mir dann Skills (wie zum Bsp. saure Gummibärchen, oder eher gesagt, viel Saures oder scharfes, aber es hilft alles,was dir gefällt und wenn du nicht weisst, was dir gefällt, dann kannst du dich ja einfach mal durchtesten) gekauft hab. Bei mir half zum Beispiel in dieser Situation diese Brausetabletten oder diese Magnesiumtabletten (es gibt ja verschiedene Sorten). Du kannst diese ja mal ausprobieren, wenn du noch nicht hast.

Ich hoffe ich konnte die helfen.

Liebe Grüsse:)☺️

04.12.2021

Smoothie28

Naja ein wenig. Aber nicht viel. Ich habe dadurch ein wenig mehr Therapiemotivation. Klar bin ich vollständig geheilt. Is logo, Aber bei mir geht es in ganz kleinen Schritten voran. Und ja, es gibt auch Rückschläge. Die wird es immer geben. Aber man sollte nicht aufgeben!!! Alles wird gut.

=> Ja, mir schon ein wenig.

02.12.2021

Abigail

Hallo

Hat euch der Klinik Aufenthalt geholfen?

02.12.2021

inolaweinberger

Hallo ich hätte da mal eine Frage,

Bei mir läufts gerade nicht so gut mit meinen Eltern, in der Schule und mit Freunden. Jedoch gehe ich meinen Hobbys nach welche klassischer Gesang, Harfe und Tanzen sind.

Meine Situation ist so:

Ich hatte einen Auftrit und meinen Eltern hat meine Vorbereitung, sowie mein Auftritt nicht gefallen. Dannach haben sie mir mein Handy abgenommen mich beleidigt und beschimpft. Das geht jetzt schon eine ganze Weile so. Meine Mutter ist auch einmal Handgreiflich geworden, hat Türen eingetreten, weil ich mich versteckt habe und meine Oma angerufen habe dass sie schnell her kommen soll. Sie hat auch viele Sachen meines Eigentums zerstört z.B.: (Bücher, Klamotten, Schminke etc). Die Situation war so; dass ich nach dem Streit mit ihr, schon früh am morgen, mich in mein Zimmer zurückgezogen hatte und meine Schulsachen erledigte, da ich im Distanclearning war. Immer wieder rief sie Beschimpfungen oder Anderes vor meiner Tür so laut dass man es nicht überhören konnte, das machte mich schon etwas fertig aber das war ja noch nicht genug. Sie fing an mir zu sagen dass ich eine Selbsthilfegruppe (im negativen Sinn) bäuchte, da sie mich nicht mehr aushalte, ihre Familie zerstöre und eh zurückgeblieben sei.

Nach dem gewalttätigen Vorfall, war ich 3 Tage lang bei meiner Oma, wo es mir eigentlich ziemlich gut ging, aber ich musste wieder nach hause. In dieser Zeit entschuldigte sie sich "wie immer ".

Zu Hause war die Stimmung noch immer angespannt, aber besser. Ich habe keinen Kontakt mit Freunden und ich weis auch nicht was in den Klassengruppen abgeht oder wie es meinem Freund geht. Ich habe zwar ein Tablet aber ich kenn es nur zu Hause benutzen, da es keine eigene Internetverbindung hat.

Ich mache auch grad den Führerschein und jetzt kommt das Problem!!!! Mei Vater will mir mein Handy erst dann wieder geben wenn ich die Prüfung habe, das Problem ist nur, dass es sein kann das ich die Prüfung nicht machen darf da ich nicht die 2G Regel erfülle.

Auch schulisch habe ich Probleme. Nebengegenstände? Nein, aber in den Haupgegenständen wie (Mathe, Latein, Italienisch) bin ich am kämpfen.

Es kommt so viel zusammen das ich nicht mehr weiß was ich tun soll, mir geht es nur mehr schlecht und ich weiß nicht was ich tun soll.

Ps.: Mir geht es jetzt einmal darum wie ich das Problem mit meinen Eltern und dem Handy lösen kann.....

Hat das was mit Depressionen zu tun oder kann sein das ich sie habe und es nur verdränge?

30.11.2021

Fynn117

Hey,

Also ich war 5 Monate in Vollstationärer Behandlung (offen,geschlossen wechselnd) und dann noch 7 Monate in einer Tagesklinik. (Wegen Starker Depression)

Ich bin eigentlich seit 7 Monaten draußen, aber merke auch, wie der Alltag schwerer wird (Corona kommt auch noch dazu). Also kenn ich...

Wenn äußere Umstände wie Schulart,Mitschüler und so schwierig ist, kann man sich Alternativen überlegen. Ansonsten eine zusätzliche Person (z.B. von der Caritas) als Hilfe für den Alltag und 2× Therapie in der Woche. 

Auch wenns schwer ist und leichter gesagt als getan ist; einfach langsam einsteigen und nicht gleich ins Schulleben einsteigen, sondern mit jemanden absprechen. 

29.11.2021

Smoothie28

Hi, ich bin 15 und leide an einer Schweren Depression. Ich war jtz knapp 6 Monate in einer Klinik. Der Alltag ist für mich total überfordernd. Habt ihr irgendwelche Tipps? Oder hattet ihr so eine ähnliche Situation? 

Viele Grüße :)