Ptbs //triigger// wie dies mich veränderte

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23.02.2021

Stellastern

Hallo, dass ist echt schwer....Ich kann dir raten, nachzudenken.  Wenn du die Bilder verdrängst, wird es schlimmer. Schreib Tagebuch. 

Stellastern

21.02.2021

Tellisana

Nun hi.

Ersntal zu mir als Person. Ich bin gerade mal 19 Jahre alt und viele denken so jung man erlebt doch kaum was. Aber das ist falsch. Ich erlebte viel zu viel um damit überhaupt noch klar zu kommen.

Ich will erstmal euch berichten wie ich vor der Krankheit war.

Damals war ich 5 Jahre alt. Ich hab gezockt. Ja so richtig am PC da ich meinen Eltern egal war. Nun. Ich war eine aufgeschlossenen, lustige, und stets fröhliches Kind. Ich war brav und liebte mein Vater über alles. Ich war glücklich und war kaum traurig oder wütend. Bis alles Anfang.

Mit 5 Jahren erlitt icch meinen ersten Schlag.

Ich wanderte mit viel Freude die Treppen hinunter und wollte das Sprechen Anfang und hab auch schon die ersten Wörter angesetzt als ich plötzlich sah wie meine mum von meinen Vater geschlagen wurde. Es brannte sich in mein Gehirn ein. Ich erschrak so stark das ich nicht mehr normal reden konnte. Ich musste seitdiesen Lebensjahr in Logopädie und Ergotherapie gehn weil ich stotterte.

Ich war mehr als nur geschockt.

Seitdem ging es drauf und drüber. Meine mum erzählte mir alles. Nadine sag das nicht! Nadine das darfst du niemanden sagen. Ich fing mit 5 Jahren das Denken an und versuchte mcu bwie eine Erwachsene zu benehmen. Ich verkrochen mich nur noch und fing das Lesen an. Ich konzentrierte mich in der Schule und fing das pauken an. Ich machte alles um für meine mum dazu sein.

Ich sah mit meinen eigenen Augen wie meine Familie kaputt ging. Mein Vater war plötzlich weg. Mein geliebter Vater.

Meine Schwester landete im Heim. Und Mei n kleiner Bruder der nicht mal denken kann war gebrochen. Ich versuchte alles meine Trauer nicht zu zeigen und war für den Rest noch da. Wir landeten dann jedoch drei Mal im Frauenhaus. Beim dritten Mal kamen ich und mein Bruder ins Heim. Ich trat aus dem Frauenhaus raus und sah das Jugendamt. Ich fragte mama das können sie nicht sie können nicht uns mit nehmen wir gehören zu dir. Mein Bruder heulte. Wehrte sich. Das erinnerte much an meine Schwester. Ich schluckte meine Tränen herunter. Ich umarmte meinen kleinen Bruder der da 5war. Und sagte das ich bei ihn bin das das okey ist. Ich setzte mich in das Auto ruhig und schweigsam obwohl nein ganzer körper und Herz schrie. Werh dich hau ab!

Die erste Nacht war schrecklich. Mein Bruder heulte die ganze Nacht lautstark run. Ich kämpfte selbst gegen die Tränen und als er endlich schlief in meinen Armen heulte ich.

Zu dem paar Jahre drauf waren wir im heimausfkug. Croatien. Ich musste mit ansehen wie mein Bruder von meiner Erzieherin verprügelt wurde. Kein schönes Ereignis. Ich schwieg damit mehrere Monaten. Ich war schockiert. Iwann rutschte es mir raus.

Dadurch kam ich raus. Jedoch nur ich. Meine sis war woanders und mein Bruder auch alle weg und ich alleine mit Mei nschmedz und Trauer. Ich war jedoch froh meine mum hatte einen neuen stievdad. Ich war glücklich jedoch irrte ich mich. Von. Da an Beginn das Schrecken.

Jeden einzelnen Tagr 4 Jahre lang nur Schrecken, Angst, heulen schreie, beleidigungen. Ich würde gemobbt in der Schule jedoch juckt es niemanden meiner mum war ich egal. Sie war glücklich mit ihren Freund obwohl ihr Ehemann der reinste horror war. Jeden früh aufwachen zu müssen um a gebrüllt und angeschrien zu werden. Nach Hause kommen mit schlechten Noten um Gegenstände ausweichen zu müssen die nach mir geworfen wurden. Bei schlechten Noten noch mehr Gebrüll und noch mehr Gegenstände die flogen. Ich verkroch mich in Zimmer. Nicht mal ein Handy hatte ich oder Bücher. Ich das jahrelang nur im Bett und heulte und starrte die Wand an. Wurde oft aus der Wohnung rausgeworfen. Und da saß ich in der Wiese und stattete nur den Boden an. Angst. Jede Minute spürte ich Angst. Bei jedem Geräusch dacht ich mein stievdad steht da und haut mich oder schreit mich an. Mein Fußball Verein war die beste Ablenkung. Jedoch hörte ich da auf. Ich schreib meiner mum ein Abschiedsbrief. Mit qp Jahren schrieb ich mein Abschiedsbrief. Das ich nicht mehr kbee. Iwll ich bereit für den tot bin. Nie hat es meiner mum gejuckg wie icn mich fühle obwohl sie es gesehn habe. Jeden Tag hat sie gesehn wie ich behandelt wurde jedoch unternahm sie nie im Leben iwas. His zu diesen tag. Ich durfte kein essen zu mich nehmen kein trinken. Hatte kein Geld. Nicht mal Kleidung. Er sperrte den Kühlschrank ab und Verbot mir alles aber musst ealkohol und Zigaretten besorgen und klar kam ich mit lehren nach Hause da ich kein Alk kaufen konnte mit 14. Bis zum 16 Lebensjahr musste ich das ertragen bis der neue Ehemann kam. Zu dem zogen wir und ich erlebte alles nur tausendmal schlimmer. Seine Kinder schlugen mich und beleidgten mich. Machten mich kaputt, Mobbing in der Schule nahm zu trotz 10 schulwechsel. Freunde los kein Handy nur mich und Mei nschmedz. Die schreie gehn mir noch immer durch meine Ohren. Die bleisigungeb. I hässlich fett dumm brillenschlange Taugenichts. Jedes einzelne Gegenstand das auch bei ihn flog verfolgten mich in meinen schlimmsten Träume. Jeden Tag litt ich weiter. Musste da nur ein ganzes Haus putzen schule arbeiten und putzen und kochen. Jedes einzelne Ding was ich da machte flog nur gegen much. Ich kochte essen es landete mit Wut und Hass auf much und mit Beschimpfungen. Jeden Tag aufzustehen Angst zu haben selbst mein Tischdecke. Denn ein falsches Messer flogen schon Gegenstände gegen mich. Würde vor fremden Leuten schikaniert und ausgelacht. Er stellte mich vor allen bloss sogsr im Internet. Jeden Tag sah ich Gegenstände fliegen, Messer, Gabeln, essen kaffemadhciene, Eisen Holz. Topfe. Egal was alles was man a langen konnte. Jeden Tag Alpträume Schrecken Angst Schmerz. Ich stand auf Schmerz. Angst. Jede einteilen Bewegung zuckte ich zusammen. Jeden einzelnen Tag weinte ich mich in den Schlaf. Meiner mum ganz gleich wie es mir dabei geht. Sie sah mich noch an und meinte du wirst dich nie umbringen. 9 Jahre nur diesen Schrecken insgesamt. Jeden einzelnen Tag an Selbstmord gedacht. Denn why soll ich leben in sowas? A eingelassen von jeden in der Welt.

Geschlagen vernachlässigt gehasst und zu Grunde gemacht wurde icch jeden ei gelben Tag. Angeschrien und selbst fliegende Fäuste waren normal.

Nur es kam schlimmer. Es gab 3 Menschen die mir halfen. Alle drei verstarben. 2014 die Mutter meines bestens freundes

2016starb seine Exfrau die mir half damit klarzukommen und 2020starb mein site Opa der immer für mich da war und aufbaute. Alleingelassen von allem in der Welt leide ich.

Es stellte sich heraus das ich posttraumatische Belastungsstörung habe ob komplex es ist weis ich nicht. Würde bisher nicht behandelt. Und nun Kämpfe ich jeden Tag mit Erinnerungen mit Schmerz und Nervenzusammenbruch. Noch immer leide icch jeden Tag. Obwohl ich schon ein halbes Jahr ausgezogen bin. Ich bin am Ende. Der Schmerz hat mich innerlich aufgefressen und komme nicht damit klar. Ich komme nicht damit klar. Aber aufgeben wl ich nicht. Ich bin am Ende. Von allen Alleingelassen

Ich habe bereits Hilfe gesucht jedoch habe ich keine Rückmeldung für eine Therapie bekommen und muss bis dahin iwie mit mein Problem klar kommen

Daher wäre ich überaus dankbar für Tipps und Hilfe. 

Denn der Schmerz mit den uch jeden Tag konfrontiert werde ist unerträglich. 

Danke im. Vorraus