gedanke an tod?

Im Forum kannst du deine Probleme offen ansprechen und mit anderen diskutieren. Wenn du einen Beitrag schreiben möchtest, musst du dich vorher registrieren oder einloggen. Möchtest du nur Beiträge lesen, brauchst du dich nicht zu registrieren.

23.07.2019

Niemand1

Ich schreibe dir gleich 

21.07.2019

anomyn000

und in insta heißeich xyantia  niemand1

21.07.2019

anomyn000

und in insta heißeich xyantia  niemand1

21.07.2019

anomyn000

ich hab noch immer handyverbot aber können via instagram schreiben. mein zeeugnis empfinde ich als schlecht. mittlere reife mit 3,1. aber muss dazu sagen dass ich zuvor in der normalen hauptschule war und nen quali gemacht habe  mit 1,6. und dann m10 also mittlere reife. zudem gabmir mein stievdad selten zeit zum lernen und wenn ich konnte hatt ich kein bock, da es mir so schlecht ging

ich wollte eig zur mordkommension aber das wusste ich würde safe net gehn. deswegen wollte ich polizistin werden, um für gerechtigkeit zu sorgen, jedoch erhielt eine absage wegen meiner sehstärke. und jetzt hab ich beim auswahlverfahren der justiz teilgenommen. ich habe mich für jva als justizfachangestellte beworben. also arbeite im knast und kümmere mich um gefangene. wenn das net klapot dann erstmal berufschule und dann einen anderen beamten beruf und erneuter versuch der jva

19.07.2019

Niemand1

Hm, war dein Zeugnis denn gut? 

Was hast du nun für Zukunftsziele? Mal abgesehen von dem Tod. 

Wie schlimm Probleme sind, ist absolute ansichtssache. Ich empfinde meine Probleme gar nicht mehr als so schlimm, weil ich gelernt habe damit umzugehen. Ich habe gelernt, dass ich trotzdem glücklich sein kann und wundervolle Momente erleben kann. 

Wenn du willst, können wir auch via Instagram schreiben, da kann ich dir auch meine Nummer schicken, wenn du möchtest, dann kann nicht jeder mitlesen, das ist vielleicht etwas angenehmer, privater. 

19.07.2019

anomyn000

klingt scheise was du durchlebt hast, tut mir leid, ich höre dir azch gern zu.

ja ich habe begriffen das ich nur selbst mich retten kann. ich weis nicht mehr was ich denkdn soll. meine wichtigste stütze hat schluss gemacht, weil ich kaum on sein kann und wir kein kontakt halten können wegen der lage zuhause, dann in lwtzter zeit kämpfe ich grgen ihn an. geige ihn meine meinung und sage auch dass ich das mach obwohl er es net will, nur jedesmal endet es so krass, droht sehrviel, schreit, wirft und gibt strafen. 

jedesmal wenn ich um mein recht kämpfe endet es damit dass er durchkommt egal wie ich mich wehre,. ich hab ja angefangen mich zu wehren, abef es wird jedesmal immer schkimmer.

auch wenn du schlimmeres durchmacht hasr als ich, ich komme nicht mehr klar, ich weis nicht mehr waas ich wirklich fühle. täusche mir selbst was vor, und versuch mit positiven sacheb hoffnung zu erzielen doch hab ich gemerkr dass ich innerlich tod bin.

ich hab mich beworben fürmein traumberuf, hab mich mega gefreut. aber war ne absage, aber ich spürte null in mir. rein nix. keine entäusvhung null, wenn icn an freunde denke rl freunde seh ich nix. da all my friends ich durch internet kenne. ich verspüre keine freude oder glück. hab heute mein zeugnis der mittlerenreife bekommen, hab nix gespürt, nur gleichgültigkeit.

wenn ich beschenkt werde glekchgültigkeit, wenn iwas machen will, ggleichgültigkeit. egal bei was ist mif egal. bis auf die sache von zuhause. 

meine meine mum und sis sind die einzigen die ich bis meinen tod hinaus liebe´nur sid helfen zu ih m manchmal odef machen rein nix.ö

wie es mir heute grht. nicht gut.

liebeskummer, und weil ich mich leer fühle und gleichzeitig nicht mehr stark, 

19.07.2019

Sheisalone

Ja, du sollst Hoffnung haben. 

Jop, dein Leben ist scheiß gelaufen und du bist oft aufs Maul gefallen. Passiert. 

Ich bin 4 mal vergewaltigt worden, aus der letzten Vergewaltigung heraus entstand ein Kind, das ich heute sehr liebe, aber meinen Körper dafür umso mehr hasse. Ich bin in der Schule gemobbt worden. Von meinem Vater bin ich verprügelt worden. Ich war mein ganzes fucking Leben alleine mit all der Scheiße, hatte keine Hoffnung mehr, habe versucht mich umzubringen. Habe dann diesen Lehrer kennengelernt, der heute nichts mehr von mir wissen will. Klar ist das ok, ich war nie mehr für ihn als ne Schülerin, die Gesprächsbedarf hatte. Tut mir trotzdem weh. Wieder alleine zu sein. Aber weißt du, was er mir beigebracht hat? 

Niemand, wirklich niemand, außer mir selbst kann mich retten. So ist es bei dir auch, niemand kann dich da raus holen, außer dir selbst. Und ja, ich weiß wie es ist, wenn man einfach keine Kraft mehr hat. Man will einfach nur noch aufgeben. Alles ist scheiße und nichts ist schlimmer als das Leben. Ich hab mich geritzt, ich habe mir meine Finger gebrochen als ich ein Loch in die Wand schlug, ich habe mir mein Band gerissen als ich über Häuserdächer sprang. Ich bin von einer Brücke in einen See gesprungen. Und ich habe mir so oft gewünscht, dass ich einfach drauf gehe. Ich kann dich verstehen. Aber ich bin erwachsen geworden, habe verstanden, dass ich meine Probleme selbst lösen muss. Und ich habe mir Hilfe geholt. Auch damit bin ich auf die Fresse geflogen, weil mein erster Therapeut nen absolutes Arschloch war. Aber ich hab's immer wieder versucht und irgendwann klappt es dann auch.

Heute bin ich, nachdem ich mich 5 Jahre lang selbstverletzen habe, clean und komme seit mehr als einem Jahr sehr gut damit zurecht. Rückfälle sind in der ersten Zeit ganz normal, aber wenn du dann wirklich raus bist, wird es immer einfacher. Und so ist es auch mit all den anderen Dingen gewesen. Mir hat nie jemand geglaubt, nie jemand zugehört. Mein Lehrer hat's irgendwann getan, das war gut und wichtig für mich, um wieder neue Hoffnung zu finden, aber dann war er ja auch wieder weg. Also naja, für die Zeit, in der er da war, bin ich ihm dankbar, über alles andere rede ich einfach nicht. Aber es kommt auch gar nicht darauf an, ob er mir glaubt oder sonst jemand. Wichtig war eigentlich nur, dass ich mir glaube, dass ich mal nicht an mir zweifele. Glaubst du dir? Hast du mal versucht nicht an dir zu zweifeln?

Ganz egal wie scheiße dein Leben lief, es kann besser werden. Ganz sicher nicht von heute auf morgen. Dinge zu verarbeiten und zu lernen richtig damit umzugehen, das dauert Jahre. Jahre, in denen du wieder fallen wirst, aber auch Jahre, in denen es leichter wird und du die Sonnenseiten des Lebens kennenlernen wirst. Du musst es wollen und darfst nicht wegen irgendeinem dämlichen Rückschlag aufgeben. 

Ich bin auch noch nicht raus aus der ganzen Scheiße, ich habe vieles hinter mir lassen können, aber bei weitem nicht alles. Und nen Kind, ganz egal wie sehr man es liebt, ist einfach auch viel Arbeit. Es schafft neue Probleme, wenn du völlig übermüdet in die Schule gehen musst. Niemand in der Schule versteht, wenn du früher gehen musst, weil die KiTa angerufen hat, weil dein Kind erkältet ist. Du wirst dann wieder ausgeschlossen. Als "Hure" bezeichnet... Man fragt, ob du zu doof zum verhüten bist. Obwohl du für all das gar nichts kannst, weil deine kleine süße Tochter aus ner Vergewaltigung stammt. 

Ja, das Leben tut weh, es ist kacke und es wird nie super toll sein. Aber es kann lebenswert sein. Ich will nicht mehr sterben. Ich will meiner Tochter ein schönes Leben bieten und dafür muss ich meines im Griff haben.

Versuch dein Leben in den Griff zu bekommen. Du kannst dir Hilfe holen, aber Hilfe bedeutet auch nur, dass dich jemand ein kurzes Stück auf deinem Weg begleitet, dir mal eine stütze ist, wenn du gerade humpelst. Mehr ist Hilfe nicht. Also lass dir helfen, aber geh vor allem deinen Weg. Lern auf die anderen zu scheißen und zieh dein Leben durch. Liebe dich selbst, dann wird es auch wieder Menschen geben, die dich lieben und akzeptieren so wie du bist.

Hab die Nachricht jetzt von dem Account geschickt, weil ich beim anderen das Passwort nicht auswendig weiß und mein Handy nicht zur Hand habe. Also nicht wundern, ich bin die gleiche Person wie niemand1.

Wie geht's dir denn heute? 

18.07.2019

anomyn000

so einen lehrer hab ich net, da ich neu in die schule kam und konnte kein vertrauen aufbauen da ich im jahr locker 10 mal schulwrchsel hatte. 

und why ich so fühle, wegem negative erfahrungen. seit dem ich 5 bin erlebte ich nur negatives. ich kann nicht mal aus herzen lachen und wenn ist es gespielt. ich spiel mir auch selbst was  vor. aber einen positiven gedanken hab ich, und das währe das ich den beweise was ich kann. also meine ehrgeigkeit. 

und ich hab den glauben verloren an der situation was ändern zu können. seit 3 jahre mit ihn und 4/5 jahre mit den andere n und und 2 jahre heim und nur negatives. insgesamt dsnn seit 9/10 jahren nur hoffnungen gehappt, versucht mit allen mittel rauszukommem um dann zu wissem es war umsonst. verdammte 10 jahre täglich geweint, trotzdem lachend in die schule gegangen, sport gemavht und alles. gegen des gekämpft was mir geschadet hatte, bis jetzt, um festszustellen, das ich nicht weiter komme, das ich eher zurückversetzt werde, alleine dastehe und für das kämpfen bestraft werde. das einzige was mir das kämpfen gelernt hatte war, dass ich kein vertrauen in viele habe, dass ich keine hoffnungen mehr besitze und dass ich denen zeigen muss das sie falschliegen und dass man nur kämpfen kann obwohl man nicht mag. kämpfen war eine lehre für mich in den fall, dass ich nichts erreicht habe. 

ich werde in dieser lage blei en müssen. habe mei e mum vor ner woche jeden tag gesagt dass ich sterben will, lieber obdachlos unter ner brücke schlafe, dass ich lieber ins heim komme das ich lieber ermordez werde und sie schrie mich nur an ich nerve und soll nicht provozieren. und viel spas wenn er es hört. und da soll man hoffnungen haben?

17.07.2019

Niemand1

Naja, Meldepflicht ist so eine Sache... Lehrer sind auch nur Menschen und können nach eigenem Ermessen handeln, aber dann sind sie eben dafür verantwortlich, wenn etwas passiert.

Wenn du von deiner Situation in der Vergangenheitsform sprichst, ist das alles einfacher, dann meldet der Lehrer es vermutlich nicht, wenn du das nicht möchtest. Das kommt aber auf den Lehrer an. Und dann, wenn du soweit bist, kannst du ihm sagen, dass das alles noch Gegenwart ist. Dann kann er mit dir zusammen zum Jugendamt gehen und dann wird dir auch viel eher geglaubt, weil du einen Erwachsenen dabei hast. Ich habe das damals so gemacht. Allerdings hatte ich einen unfassbar geduldigen Lehrer, dem ich sehr am Herzen lag. Ich habe 3 Jahre mit ihm geredet. Im letzten Jahr wusste er, dass vieles noch akut ist, hat aber respektiert, dass ich (noch) nicht handeln kann, weil sich erst noch eine Sache ändern muss. Als es sich geändert hatte, haben wir auch gehandelt und er hat mich noch 4 weitere Monate begleitet. Dann haben wir den Kontakt abgebrochen, weil es sich einfach nicht mehr ergeben hatte. Er war aber eben auch "nur ein Lehrer". Für mich in jedem Fall ein sehr besonderer Mensch, den ich nie verlieren wollte, aber ich war eben nie mehr für ihn und das was auch okay so, Hauptsache er war da. Ich bin ihm für alles so dankbar. 

Ich würde dir also raten es zu versuchen. Mir hat es geholfen. Trotz jedem Handeln, vor dem ich totale Angst hatte. Es ging immer alles gut und, wenn nicht, dann war er da, wenn ich fiel, um mich zu fangen. Vielleicht gibt es so einen Lehrer auch an deiner Schule. 

Gibt es auch positives das du fühlst? 

Warum fühlst du dich genau so, wie du es beschrieben hast? 

Glaubst du, dass man daran etwas ändern kann oder hast du diesen Glauben schon aufgegeben? 

17.07.2019

anomyn000

vertrauenslehrer vertrau ich nicht, sie habrn insgesamt bei sowas meldepflicht ind das führt zum jugendammt und die glaubenmir net. 

eine weis besscheid wie gesagt aber voel hilft sie net.und was ich fühle. vieles, kummer, schmerz, hass, trauer, traurigkeit, einsamkeit, vernachlässigt, schwach nutzlos bekümmert, angst sehr viel angst

16.07.2019

Niemand1

Kannst du in der Schule vielleicht mal mit einem Vertrauenslehrer reden? 

Hast du Freunde mit denen du reden kannst? 

Was denkst und fühlst du denn? 

15.07.2019

anomyn000

 dad hsb ich nicht mehr. mum weis was ich denke und fühle. habe ihr sogsr gesagt würde lieber sterben oder unter brücke als obdachlose schlafen. habe täglich grsagt will weg halt das nrt aus. sie meißinte so ich soll es lassen. schrie mich dsbei an. wenn ich ihr erzähle wie schlecht ich mich fühle fährt nur sie über meinen mund und meint so nadine lass es du nervst. selbst das jugendamt weis wie es mir da grht. sie machen nichts. ich hab es sogat meinen leiblichen dad gesagt, nur er meinze so ein arsch. (er ist kein dad mein richtiger vater daes persönliche schlimme gründe gibt. hab ihn verziehen, jedovh schaff ich nicht die interesse und das alles zu ihn herzustellen)

14.07.2019

Niemand1

Warum macht dir Zeichen keinen Spaß mehr? 

Ich denke, dass es wichtig für dich wäre etwas zu ändern, damit es dir besser geht. 

Wenn du erwachsener behandelt werden willst, dann verhalte dich auch so. Triff deine Entscheidung selbst, vieles kannst du einfach schon selbst entscheiden.

Wie geht es dir denn in der Schule? 

Ich gebe dir recht damit, dass viele Menschen scheiße sind, aber wie sollen sie Rücksicht auf dich nehmen, wenn sie dich nicht mal richtig kennen? Nichts von deinen Sorgen wissen? 

Ich habe es meinen Eltern sehr lange übel genommen, dass sie mich in die Schule gezwungen haben, obwohl ich morgens schon heulend im Bett lag. Aber sie wussten nichts von dem Mobbing, wie also hätten sie reagieren sollen, wenn ich nichts sage? Ich bin mittlerweile volljährig, habe meine kleine Tochter und damit sehr viel Verantwortung, seitdem treffe ich alle Entscheidungen selbst. Das war notwendig, aber nicht immer richtig. Ich habe 5 Monate in der Schule gefehlt, grundlos. Fange mein Abi jetzt neu an. An einer anderen Schule. Aber mit 18 Jahren mit dem Abi anzufangen ist auch nicht so geil, es wäre vieles einfacher, wenn ich es einfach durchgezogen hätte und jetzt fertig wäre. Aber ich war eben nicht so schlau. Aus Fehler lernt man. Aber du musst selbst Fehler machen, um daraus zu lernen. 

Weißt du, warum deine Eltern so sind, warum sie dich so behandeln? Meinst du vielleicht, dass das einen tieferen Hintergrund hat? Etwas aus ihrem eigenen Leben, dass sie selbst noch nicht verarbeitet haben und jetzt auf dich projizieren? 

13.07.2019

anomyn000

also ich lese zurzeit nur, den rest musste ich alles aufgeben. und schreibe geschichten. zeichnen macht mir kein spaß mehr

diese gedanken und alles liegt an meiner situation zuhause und allgemein weil ich die menschheit hassr. da jeder 2 mensch unberechenbar ist und nur leute schaden wollen

ich will dass alles vorbei ist, da ich keine lust mehr habe. ich will endlich als ein mensch behandelt wird und nicht als 1 jährige die nix kann. 

ich will halt behandelt werdenwie andere jugendliche. ich bin neidisch auf andere. ich dsrf nie raus, hab kein internet, muss mit gebrauchten sachen rumrennen. keine freizeit. jeden tag die gewohnte angst was jetzt kommen möge, mein herz sagt ich will nicht mehr schlagen. mein kopf jedoch du darfst net aufgeben..

ich weis net mal obes besser wird wenn sich alles ändert.

12.07.2019

Brxkengirl

 wende dich an deine schwester die hat das selbe problem .undecided 

12.07.2019

Niemand1

Hallo Nadine. 

In meinen Down Phasen habe ich diese Gedanken auch etwa 2-3 Monate täglich. 

Es ist schön, dass du versuchen willst diese Gedanken loszuwerden. 

Wie das funktioniert kann ich dir nicht sagen, weil ich grundsätzlich davon ausgehe, dass man bei Lebewesen nicht nach einem Schema arbeiten kann. Jedem hilft etwas anderes. Jeder hat ganz verschiedene Bedürfnisse und Möglichkeiten. So hilft es dem einen Zeit für sich selbst zu haben und sich Ziele zu setzen und dem nächsten hilft mit Freunden zu reden. 

Ich habe Ferien und bin jetzt wach, um kurz nach sieben. Relativ freiwillig. Meine Tochter wird in der nächsten Stunde wach und ich möchte vorher immer ein wenig Zeit für mich haben. Sie ist mein Grund täglich aufzustehen und schöne Dinge zu erleben. 

Vor ihr fiel es mir eher schwer Gründe zu finden, aber mir half oft die Verantwortung für etwas. Ganz egal ob für ein Tier oder für einen anderen Menschen. Sei es eine Hunderunde, ein Tag mit meinem Nachbarssohn oder eine Verabredung mit meinen Freunden. Auf alles konnte ich mich dann doch freuen. So bin ich diese Gedanken zumindest ein paar Tage losgeworden. 

Es gibt aber viele Möglichkeiten.

Du kannst dir auch Ziele setzen, beispielsweise dein Abi zu machen oder zu studieren. Dafür musst du auch was tun. 

Du kannst auch mal versuchen festzumachen woran es liegt, dass du so antriebslos bist. Vielleicht möchtest du über die Ursache mal reden/schreiben? Kennst du die Ursache? Falls nicht, möchtest du sie überhaupt kennen?

Eine Freundin von mir hat angefangen zu zeichnen und ist seitdem jeden Tag für's Zeichnen aufgestanden. Das könnte ich mir für mich nicht vorstellen, aber ihr hat es wirklich geholfen und dank sozialer Medien haben sich ihre Zeichnungen schnell verbreitet, sodass sie sich ein eigenes Kleingewerbe angemeldet hat und ein wenig Geld damit verdient. Jetzt hat sie aber auch wieder die Motivation ihre Ausbildung fertig zu machen. 

Was sind denn deine Hobbys? Kannst du darüber die Kraft schöpfen um gerne aufzustehen? 

Was müsste sich denn ändern, damit du morgen früh gerne aufstehst und das so bleibt? 

Alles Liebe 

11.07.2019

anomyn000

kennt ihr es auch, wenn ihr den wunsch verpürt alles hinter euch zu lassen. diesen drang dass alles aufhört. der wunsch dass dein herz nicht mehr schlagen soll? nichts mehr fülen und denken können? einfach nicht mehr zu leben?  jeden tag stehst du auf und der erste gedanke ist, kann es nicht vorbei sein? du aber dich nicht selbst umbringen willst. nur einfach willst dass du für immer weg bist? wenn ja, bitte gibt mir tipps den gedanken los zu werden. danke!

grüße von nadine