Hundeproblem; Was soll ich tun?

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05.06.2019

Broke1

Eine Therapie ist auch nicht immer einfach. Du musst dich auf einen fremden Menschen einlassen, lernen ihm zu vertrauen. Das Braucht Zeit und geht mit Sicherheit nicht mal eben nebenbei. Vielleicht würde es dir aber helfen, wenn du es noch einmal versuchst?

Dann frag deine Mutter mal. Fang aber vielleicht erstmal klein an. Also mit Hunderunden. Dann kannst du den Hund ja mal nen stündchen mit zu dir nehmen. Bevor du ihn mal ne Woche oder so hast... 

05.06.2019

lovingpet

Hi,

ich bin zurzeit nicht in Therapie, und ich müsste mal meine Mutter fragen ob das ok, wäre einen Hund übern Urlaub zu betreuen.

Ich hatte beim letzten Psychologen keine so guten Erfahrungen, ich hab mich da irgendwie nicht getraut ihm zu sagen was ich wirklich denke und fühle.

04.06.2019

Broke1

Hey. 

Bist du in Therapie?

Vielleicht kann dein Therapeut deinen Eltern sagen, dass es für dich hilfreich ist, wenn du einen Hund hättest.

Was deine sexuellen Gefühle angeht:

Wenn du da eine Tendenz hast, also z.B. dass du Rüden anziehend findest, dann such dir doch eine Hündin. Oder eben umgekehrt. 

Wenn du keinen eigenen Hund haben kannst, versuch es doch mit einem Pflegehund, mit dem du Mittags mal Gassi gehen kannst oder den du vielleicht mal nehmen kannst, wenn die Halter mal im Urlaub sind...? 

03.06.2019

lovingpet

Hi,

ich wünsche mir schon seit Jahren einen Hund, so einen Labrador oder Golden Retirever zum Beispiel.

Es würde mir wirklich viel bedeuten, ich würde meinen quasi neuen Gaming-Pc der über 1000€ wert ist dafür eintauschen. Meine Eltern sind geschieden, noch hab ich zu beiden Kontakt und finanziell geht es uns allen trotzdem nicht so schlecht. Wir haben trotzdem ein Eigenheim mit Garten, platz haben wir also. ich werde bald zur Uni gehen, da weiß ich nicht genau wie es Zeitlich aussieht, also wie viel Zeit ich dann habe aber trotzdem ist oft jemand mal daheim. Ich habe schon paar mal versucht mit den Eltern zu reden aber sie wehren es wehement ab, dass das ja nicht geht und Gründe die nicht umbedingt nachvollziehbar sind.

Ich hab seit ca. bald 3 Jahren Depris, inkl. ritzen suizidgedanken etc. aber kein versuch. und jedes mal wenn ich Abends oder Morgens Leute mit ihren Hunden spazieren gehen sehe, breche ich fast in Tränen aus, weil ich mir auch einen Wünsche und keinen Kenne, der auch einen Hund hat zum gemeinsamen Gassigehen oder so.

Das ist das eine, das andere ist dass ich angst davor habe einen Hund zu haben. Ich habe nämlich manchmal auch sexuell anziehende Gefühle bei Hunden und ich habe Angst davor, dass ich mit meinem Hund da auf dumme Gedanken kommen könnte und ich will so etwas keinem Tier antun.

Ich hab nun dieses Dilemma.. Entweder Hund irgendwann mal, in ferner zukunft, aber angst haben dass ich ihn "zu sehr mag" um es mal nett auszudrücken oder keinen Hund im Leben haben, wobei letzteres mir wieder die Lust am Leben nimmt.

Wenn ihr einen Rat habt, gerne her damit. :/