Glücklich, aber trotzdem SVV

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07.05.2019

Tschoanna

Hallo!

Ich stecke momentan ziemlich fest und weiß nicht mal selbst, wie es mir denn jetzt eigentlich geht. Ich haben seit der 9. Klasse Depressionen, bin jetzt in der 11. Klasse und habe jetzt endlich eit einigen Wochen das Gefühl, wieder alles unter KOntrolle zu haben. Meine Noten sind wieder besser geworde, miene Hobbys machen mir wieder Spaß, ich unternehme wieder was mit meinen Freunden und ich bin endlich wieder glücklich, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Nun aber zum HAcken in der ganzen Story, ich habe mich in der Zeit davor auch ziemlich häufig selbst verletzt, was ich aber auch wieder geschafft hatte aufzuhören. Jetzt habe ich aber letzte Woche wieder damit angefangen und das sogar das erste mal mit einer Rasierklinge, sprich, sogar schlimmer als die Male davor.

Ich gehe seit einem Jahr zur Psychologin und bin jetzt eigentlich momentan dabei, wieder langsam die Therapie aufzuhören, weil es mir ja eigentlich gut geht und ich habe Angst, dass wenn ich ihr das jetzt erzähle, dass ich dann wieder öfter kommen muss. Ich habe so lngsam die Bedenken, dass es mir eigentlich gar nicht gut geht, ich mir das aber nur einbilde.

Ich habe vor einigen Tagen vin einer Freundin erzählt bekommen, dass sie in den Ferien einen Selbstmordversuch gemacht hat und eigentlich wieder in die Klinik gehen sollte, sie sich aber wieder entlassen hat. Ich bin zwar die einzige Freundin die davon weiß, aber ihr Psychologin und die Schulpsychologin wissen davon, deswegen setzt mich das ganze nicht unter Druck und ich trage darüber auch keien Verantwortung. Aber zu hören, dass man fast eine Freundin verloren hätte  und die ständige Angst sie doch noch zu verlieren belastet mich schon ein wenig.

Eine andere Freundin wirft mir momentan ziemlich oft vor, ich wäre nicht wirklich für sie da, da ich momentan einfcah ziemlich selten am HAndy bin und sie mich auch andauernd versucht zu manipulieren. Zum Beispiel hat sie sich einmal ziemliche Sorgen um mich gemacht, obwohl es mir eigentlich gut ging. Das habe ich ihr dann auch gesagt und dann war sie beleitigt und hat das auh gleich in ihhrem Whatsapp Status veröffentlicht, was ich sehr gemien gefunden habe.

Ich weiß das ist jetzt ein ziemliche s Kuttelmuttel, aber ich weiß einfach nicht wie es eigentlich wirklich um mich steht und wie es mir geht. In der Therapie möchte ich das aber ungern ansprechen, weil sie mir grundsätzlich eigentlich nie wirklich therapeutisch geholfen hat, sondern ich mir, zitat von der Schulpsychologin "Das meiste eigentlich selbst beigebracht habe und mich sozusagen selbst therapiert habe".

Was sie damit meinet ist, dass ich mir in der Zeit, in der es am schlimmsten war, Methoden angeeignet habe, wie ich am besten damit umgehen kann und auch sämtliche Bücher gelesen habe, die mich einfach verändert haben, z.B. "Starkes Ich" von Glücksdetektiv. Nur leider kann ich das halt im Moment nicht wirklich anwenden, da es mir ja eigentich gut geht und ich mich da vor ein paar Tagen sozusagen grundlos sverletzt habe.

Ich hoffe ich hab mich verständlich ausgedrückt...

Liebe Grüße

Tschoanna!